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Einfamilienhaus mit tieferliegendem Anbau. Über die vertiklale Gebäudefuge zwischen den Bauten und der fehlenden Abdichtung im horizontalen Bereich drang immer wieder Wasser in den Baukörper. Hinzu kam noch ein defektes Dachentwässerungsrohr an dem auch ein Terrassenablauf angeschlossen war. Ein Zugang zum Grundstück gab es nur durch eine Garagentüre. Wir gingen wie folgt vor:
Ein Minibagger wird über den Gartenzaun gehoben, um die Hauswand und Hausecke freizulegen.
Nach dem reinigen der Baufuge findet eine fachgerechte Abdichtung mit Gewebeinlage statt. Es wird ein Pumpensumpf mit 2 Pumpen (an getrennten Stromkreise) eingebaut und das Pumpenniveau eingestellt auf 0,10m unter O.K. Bodenplatte.
Es ist ein zusätzliches defektes Dachentwässerungsrohr vorhanden. Deshalb ist ein Baggereinsatz nicht möglich und muss daher händisch freigegraben werden. Auf dem Foto ist ein Radialriß am Bogen zu sehen.
Übriger Bauschutt wurde mit dem Kran direkt in den Container entsorgt.
Es wurde zusätzlich noch eine Bircorinne eingebaut um das Oberflächenwasser gezielt abzuleiten. Dieser Bau ist nach der noch zusätzlichen Estrich-Dämmschicht-Trocknung im KG wieder vollständig bewohnbar. Durch das tägliche abdecken mittels Schaltafeln hat dieser Rasen die ganze Reparaturarbeiten sehr gut überstanden. An diesem kleinen Beispiel sehen Sie, dass mit geringem Einsatz ein Haus wieder einfach instandgesetzt werden kann ohne zusätzliche Kosten für Gärtner und Landschaftgestalter.
